Klinoptilolith

… weit mehr als nur ein technologischer Zusatzstoff

Klinoptilolith ist ein reiner Naturstoff und gehört zur Gruppe der Zeolithe. Er zeichnet sich durch außergewöhnliche physikalische Eigenschaften aus, die sich aus seiner kristallinen Struktur ableiten. Das zu Pulver gemahlene Vulkangestein bindet in seiner Gitterstruktur Gifte (u. a. Mykotoxine) und Schwermetalle, wie z.B. Blei, Quecksilber aber auch überschüssiges Ammonium.

Klinoptilolith wirkt den Umweltbelastungen entgegen, die immer mehr verbreitete Probleme wie z. B. Kotwasser, Ekzeme, Immunschwäche, Nervosität u.v.m. auslösen. Es trägt maßgeblich zur Gesunderhaltung bei, ist absolut natürlich und löst keinerlei Unverträglichkeiten oder Allergien aus. Eine regelmäßige Einnahme stabilisiert sämtliche Stoffwechselfunktionen. Es ist ein wirkungsvolles Antioxidans gegen freie Radikale und liefert zugleich lebenswichtige Mineralien.

Als Futtermittelzusatz wandert das Klinoptilolith wie ein Schwamm durch den Verdauungstrakt und nimmt Giftstoffe sowie Schwermetalle auf. Diese werden über den Kot ausgeschieden, was sofort den Stoffwechsel entlastet. Leber und Nieren werden dadurch entlastet und können so schnell regenerieren. Es hat eine hohe Entgiftungsleistung und so kann man Erscheinungen wie z.B. Kotwasser vorbeugen, was in den letzten Jahren immer mehr zu einem verbreiteten Problem wurde.

Das besondere an Klinoptilolith ist die selektive Bindekapazität. Durch seine Molekularstruktur werden keine Vitamine oder Proteine und auch keine anderen nutritiven Elemente gebunden. Aufgrund der sehr kleinen Porenstruktur dieses Stoffes entsteht eine enorm große aktive Oberfläche, durch die nur Toxine und Schwermetalle gebunden werden, darunter oft vorkommende Schadstoffe wie Mykotoxine und Ammoniak. Oft haben Pferde zu viel Protein im Körper, das zu erhöhten Ammoniakausscheidungen führt. Diese führen in den Ställen oft zu Luftproblemen, was sehr aggressiv auf die Mucosa-Zellen in der Lunge, auf die Augen und die Hufe wirkt. Durch diese Ammoniakbindung erreicht man automatisch eine Verbesserung des Stallklimas.

Eine äußerliche Anwendung ist wirkungsvoll bei Wunden und Insektenstichen.

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